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Für Eltern und Ratgeber: Diagnostik

Warum Diagnostik?

Psychologische Diagnostik hilft, das Verhalten und Erleben Ihres Kindes etwas besser einschätzen zu können. Gemeinsam überlegen wir mit Hilfe der Ergebnisse, ob und welche Unterstützung für Ihr Kind hilfreich sein kann. Für eine gute Therapie ist es wichtig, besonders auch die Stärken Ihres Kindes zu kennen und nichts Wichtiges zu übersehen. Schon in der Diagnostik soll Ihr Kind merken: „In Dir steckt MEHR, ALS DU DENKST!“

Gerne können Sie Ihr Kind auch „nur“ für die Diagnostik anmelden, wenn Sie beispielsweise wissen wollen, ob Ihr Kind ADHS, Lese-Rechtschreib-Störungen oder andere „Schwächen“ hat ...

Was passiert:

Sie als Eltern kennen Ihr Kind am besten. Daher werden wir zunächst ein Anamnesegespräch führen, in dem Sie mir über die Entwicklungsgeschichte und den familiären Hintergrund berichten.

Mit Ihrem Kind finden in der Regel zwei Termine zur Diagnostik statt. Seelische Not kann sich oft unbemerkt auch auf die Konzentration oder Denkfähigkeit auswirken. Daher bearbeitet Ihr Kind neben Fragebögen zur Erfassung von Gefühlen auch Tests zur Erfassung von Konzentrationsfähigkeit und Können in anderen Lern- und Leistungsbereichen. Sofern für Sie von Interesse, ermitteln wir auch einen IQ-Wert.

Die Diagnostik ermöglicht es auch, eine Diagnose zu stellen oder auszuschließen.
Die Kosten für eine Therapie werden von der Krankenkasse erstattet, sofern eine behandlungsbedürftige Diagnose vorliegt.

Was nicht passiert:

Diagnostik ist immer nur ein Puzzlestein, um etwas mehr über Ihr Kind zu erfahren. Es wird nie alles erfasst. Diagnostikergebnisse sind immer Momentaufnahmen und niemals unumstößliche Wahrheiten. Deswegen müssen wir Ergebnisse immer zusammen und mit Vorsicht interpretieren. Diagnosen und Ergebnisse können sich ändern. Gelegentlich werden sie überbewertet.

 

Ablauf der Diagnostik
 
1. Anmeldung per Telefon, dann bitte Fragebogen ausfüllen
2. Ein Vorgespräch bei Bedarf: Eltern und/oder Jugendlicher
3. Ein Anamnesegespräch: Eltern/Bezugspersonen
4. Zwei Diagnostik-Termine: Kind/Jugendlicher
5. Eine Beratung/ein Abschlussgespräch: Eltern und/oder Jugendlicher
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© 2018 Dr. Marion Schmitman gen. Pothmann