Du fragst Dich: Was ist mit mir los? Ist das normal? Vorweg: Jede Person ist einzigartig ... das ist wunderbar und normal. Genauso normal ist es, dass wir Stärken und Schwächen haben.
Uns interessieren Deine Stärken am meisten. Denn wir wissen: In Dir steckt mehr, als Du denkst. Wenn wir gemeinsam etwas über Deine Stärken und das, was Dir schwerfällt, herausfinden, können wir bessere Lösungen für mögliche Probleme finden.
Wir unterscheiden zwischen Basis- und Spezialdiagnostik.
Wenn Du noch keine Diagnostik gemacht hast, beginnen wir mit der:
Basisdiagnostik,
in der wir uns Stärken und Schwächen in verschiedenen Bereichen ansehen und einen kleinen Überblick über Deine Gefühle bekommen. Wollen wir mehr wissen, machen wir danach eine:
Spezialdiagnostik,
Hier können wir uns mit der Frage beschäftigen, ob eine spezielle Diagnose vorliegt, wie z.B. Autismus, AHDS oder anderes.
Du kannst nichts falsch machen. Du bekommst Fragen, die Du einfach mit Ja oder Nein beantwortest. Einigen Menschen, die viel Kummer haben, fällt es schwerer, sich zu konzentrieren oder zu denken. Daher machen wir auch „Denksport“-Aufgaben. Mit einigen Tests kann man auch einen IQ-Wert ermitteln. Wir müssen wissen, ob Du eine Diagnose hast. Nur dann bezahlt die Krankenkasse auch Deine Therapie.
Es, passiert kein Hokuspokus, Du wirst nicht mit einem „Psycho-Röntgenblick” durchschaut und ich finde nicht „alles” über Dich heraus. Ergebnisse oder Diagnosen sind nur Momentaufnahmen. Du kommst in keine „Schublade”. Es kann sein, dass Du an einem anderen Tag anders antworten würdest. Daher darf man die Ergebnisse und Diagnosen auch nicht überbewerten.